Grüne besuchen Verein für Solidarische Landwirtschaft in Nidda-Wallernhausen

„Vor Jahren hätte noch niemand für möglich gehalten, dass es solch eine Renaissance des Ernährungsbewusstseins geben würde“, sagte Thomas Zebunke, Direktkandidat der Wetterauer Grünen für den Wahlkreis 26 (Wetterau II – Ost), beim Besuch des Vorsitzenden der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag, Mathias Wagner in Nidda-Wallernhausen. „Hier bei der Solidarischen Landwirtschaft „Bunter-Acker Nidda-Wallernhausen“ geht es um Ernährung und Ernährungsbildung, ein Ansatz der völlig ohne staatliche Unterstützung aus bürgerschaftlichem Engagement entstand und sich prima entwickelt“, so Zebunke weiter.

Thomas Zebunke bewirbt sich um Stelle des Zweiten Kreisbeigeordneten. GRÜNEN-Fraktion unterstützt die Bewerbung

Der Kandidat der GRÜNEN für die Landratswahl im März, Thomas Zebunke, bewirbt sich um die Stelle eines weiteren hauptamtlichen Beigeordneten im Wetteraukreis. Die im Jahr 2011 von der damaligen SPD-GRÜNEN-FDP-Koalition abgeschaffte Stelle wurde von der amtierenden Großen Koalition aus CDU und SPD wieder eingeführt.

Herr Zebunke, Sie haben in diesem Jahr schon einen Landratswahlkampf hinter sich – warum jetzt auch noch die Landtagswahl?

Der Landratswahlkampf ist überraschend gut für mich gelaufen. Wenn ich die Möglichkeiten und die Zeit der Bewerber*innen der großen Koalition gehabt hätte, wäre sogar die Stichwahl drin gewesen. Das zeigt auch, die Arbeit der Grünen im Kreistag wird wahrgenommen. Beides zusammen wollen wir nutzen, um für die Landtagswahl anzubieten, was die anderen Parteien nicht können, und auch die Vielfalt der Argumente gegen Rechts verstärken.

Thomas Zebunke, Landtagskandidat der GRÜNEN im Erntegespräch mit Wetterauer Landwirten

Ernte ist in weiten Teilen des Wetteraukreises zur Hälfte eingebracht. Anlass für den Direktkandidaten der Grünen im Wahlkreis östliche Wetterau zu einem Austausch mit Landwirten

Der neue Mähdrescher steht seit zwei Tagen still auf der Domäne Marienborn bei Büdingen -Eckartshausen. Nach der langen Trockenheit hat es zu Beginn der Weizenernte geregnet, Luft und Getreide sind noch feucht. Landwirt Christoph Förster hofft, dass er am frühen Nachmittag wieder mit dem Dreschen beginnen kann. Deshalb hat es auch die Zeit zusammen mit seinem Kollegen Helmut Keller und dem Agraringenieur Thomas Zebunke über den Stand der Ernte und die Situation der Landwirtschaft im östlichen Wetteraukreis zu sprechen.

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